Termine im Juli


 

13.07.2024 | 17.00 Uhr Gemeindezentrum Kattendahl

Spiritueller Impuls

Herzliche Einladung zu einem kurzen spirituellen Impuls mit anschließendem gemeinsamen Suppen-Essen und Geselligkeit.

Wir hoffen auf gutes Wetter. Dann treffen wir uns auf der Terrasse; ansonsten im Saal.

 

14.07.2024 | 17.00 Uhr Gnadenkirche

Best of Musical, Pop and Gospel

Klaus und Herbert laden ein zum Sommerkonzert

Am 14. Juli ist es wieder soweit: Klaus Gal und Herbert Schlotmann laden im Rahmen ihrer beliebten Veranstaltungsreihe zum Sommerkonzert in die Gnadenkirche ein.

Nachdem der Junge Chor Beckhausen das Publikum 2019 im Rahmen eines Gospelkonzertes restlos begeistert hatte, haben wir uns dazu entschlossen, den Chor ein weiteres Mal einzuladen. Es werden 40 Sängerinnen und Sänger, begleitet von der Wolfgang-Wilger-Band, auf der Bühne stehen. Freuen Sie sich auf ein Konzert vom Feinsten mit einer Mischung aus Musical, Pop und Gospel.

Der 1987 von Wolfgang Wilger gegründete Junge Chor Beckhausen zählt inzwischen über 60 begeisterte Mitglieder. Gesungen wird alles, was gefällt – von Gospels über Musical, Jazz und Swing bis hin zur Klassik. Neben der Gestaltung von Gottesdiensten hat der Chor im popularmusikalischen Bereich im Laufe der Jahre mit bekannten Musikern wie Gildo Horn, Herbert Knebel, Anke Sieloff, der Starlight-Band und dem Rockorchester Ruhrgebiet zusammengearbeitet.

Unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Wilger, der bereits verschiedenste Ensembles und Musicals wie ‚Vom Geist der Weihnacht‘ oder ‚Rocky Horror Show‘ leitete, sind beste Voraussetzungen gegeben für ein außergewöhnliches und mitreißendes Konzert.

Das Sommerkonzert findet statt am Sonntag, dem 14.07.2024, um 17.00 Uhr in der Gnadenkirche, Pfarrstraße 10.

Eintrittskarten zum Preis von 1,00 Euro (symbolischer Kostenbeitrag) können ab dem 01.07.2024 in folgender Vorverkaufsstelle erworben werden:

· Schreiben-Schenken-Spielen, Beate Höhne, Frintroper Str. 421

20240707Chor

 

 

20.07.2024 | 15.00 Uhr Gnadenkirche

Singing together

20240720Singen

 

20.07.2024 | 15.00 Uhr Friedenskirche

Konzert für Babys: Oh wie das klingt !

Hier darf gelauscht und gekrabbelt werden!

Gemeinsam mit den Eltern und Großeltern, die wunderbare Welt der Musik entdecken und in entspannter Atmosphäre, in die Welt der Klänge eintauchen! Dabei die ersten Erfahrungen mit Tönen und unterschiedlichsten Klängen machen.

Dazu möchten wir Sie ganz herzlich einladen:

Samstag: 20.07.24 von 15:00Uhr bis 16:30 Uhr in der Friedenskirche

Moderation und Singspiele: Ursula Henkys

Musikalische Begleitung: Martina Kreutz-Schüten

 

 

Termine im Juni 


02.06.2024 | 10.00 Uhr Friedenskirche

Tauffest

20240602Tauffest

 

 

02.06.2024 | 15.00 Uhr GZ Kattendahl

20240602Waffelessen 

 

 

04.06.2024 | 11.00 - 13.00Uhr Friedenskirche

20240604 Kleiderdienstag

 

 

10.06.2024 | 17.30 Uhr GH Schilfstrasse

Thema: Demenz

HEUTE : BASALE STIMULATION

Wie gelingt es Angehörigen Demenzerkrankter sich in ihrer Situation ENTLASTUNG zu schaffen?

Wir laden ein zur Gesprächsrunde am Montag, 10. JUNI  2024 um 17.30 Uhr im Gemeindehaus Schilfstr 4.

Mit basaler Stimulation versuchen Therapeuten in Pflegeeinrichtungen – durch im Grunde simple Handlungen – Kontakt zu pflegebedürftigen Menschen aufzunehmen. Diese Kontaktaufnahme soll helfen, dass beeinträchtigte Personen unabhängig von Pflegestufe und Pflegegrad mit ihrer Umwelt in Kontakt treten können.

Leitung: Marita Neumann

 

 

15.06.2024 | 15.00 Uhr | Gnadenkirche

20240518Singen

 

16.06.2024 | 15:00 Uhr Friedenskirche

Seniorenfest

Wir laden herzlich ein zum S E N I O R E N F E S T in der Friedenskirche.

Wir erleben den Auftritt einer Bauchtanzgruppe. Außerdem unterhält uns die Musikerin Maria B mit einem Mix aus bekannten und beliebte Liedern.

Wir bieten Kaffee und Kuchen an.

 

 

22.06.2024 | 09:30 - 15:30 Uhr Friedenskirche

Einfach-unvergesslich-Tag

Gedächtnistricks und Gehirntraining für mehr Lebensqualität

Kennen Sie die Situationen: Sie werden mit Namen gegrüßt, aber Ihnen will der Name Ihres Gegenübers einfach nicht einfallen ?Denkzentrum

Sie wollten kurz mit der Karte zahlen, aber die PIN ist weg, ebenso wie die verlegten Autoschlüssel…Das muss nicht sein.

Unser Gehirn ist trainierbar. Mit der richtigen Technik merken Sie sich Dinge schneller, als Sie denken. Durch die leicht erlernbaren Tricks begreifen Sie schneller, behalten besser und haben kreativere Ideen. 

Dazu sorgen die witzigen und leichten Denksportaufgaben neben viel Spaß auch für eine bessere Vernetzung im Gehirn. Das belebt den Einfallsreichtum und macht das Leben interessanter. 

Am „Einfach-unvergesslich-Tag“ erleben Sie, wie Ihr Gehirn funktioniert und staunen, zu was es in der Lage ist! Lebensqualität ist Kopfsache.

Teilnehmer:innen: maximal 20

Bitte anmelden bei Anke Augustin 01732978143 ( auch whatsApp und SMS)// pfarrerin.augustin@googlemail.com                                                                                                         

Leitung: Anke Lindau, Dipl.-Ök, Brainfit- und Gehirntrainerin                                                                             

www.denk-zentrum.de

 

 

27.06.2024 | 15:00 - 16:30 Uhr GZ Kattendahl

Geburtstagskaffee für Senior:innen

Für alle, die ihren Geburtstag feiern im APRIL, MAI und JUNI. 

Ganz herzlich laden wir alle „Geburtstagskinder“ ein, die 70 Jahre und älter sind !

Gern bringen Sie auch Begleitung mit.

 

Information und Anmeldung bei  Anke Augustin 

Telefon: 0173-29781243

email: pfarrerin.augustin@googlemail.com

INFORMATIONEN VON DER LANDESSYNODE der Evangelischen Kirche im Rheinland | Nr. 5 vom 13. Januar 2017

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Landessynode beendet

Anlage mit einer Zusammenfassung der Informationen und Ergebnisse

Die 69. ordentliche Tagung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Bad Neuenahr hat ihre Arbeit beendet. Als Ergänzung der laufenden Berichterstattung dieser Woche erhalten Sie in der Anlage „synode.info“ mit Informationen und Ergebnissen der Beratungen und Abstimmungen zu Ihrer Information. Wir freuen uns, wenn Sie die Ergebnisse der Beratungen über Ihre eigenen Verteiler  (z.B. Mitglieder der Presbyterien, Haupt- und Ehrenamtliche in Gemeinden, Diensten und Einrichtungen des Kirchenkreises) weiterverbreiten. Dies ist uns vor allem deshalb ein Anliegen, weil es den üblichen Konvent zur Landessynode mit den Essener Landessynodalen in diesem Jahr nicht geben wird.

Vielen Dank!

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Bewährte Struktur von Kirche bleibt – Erprobungsräume nutzen

Die rheinische Kirche öffnet sich neuen Gemeindeformen

Bad Neuenahr. Die Evangelische Kirche öffnet sich neuen Formen von Kirchengemeinde. Dabei hält sie an dem bewährten Prinzip der Parochialgemeinde, die sich am Wohnort der Mitglieder orientiert, fest. Das hat die Landessynode heute in Bad Neuenahr beschlossen.

„Die bewährte Struktur unserer Kirche bleibt“, sagte Christian Weyer, Superintendent des Kirchenkreises  Saar-West vor der Landessynode. Darüber hinaus wolle die Landessynode Mut zu neuen Formen von Gemeinde machen. Die Evangelische Kirche im Rheinland reagiere damit auf  das Bedürfnis vieler Menschen, die selber entscheiden wollen, zu welcher Kirchengemeinde sie gehören.

Sie hat dazu Eckpunkte beschlossen, Rechtsregelungen, so weit sie nötig sind, sollen auf späteren Landessynoden verabschiedet werden. Je näher eine neue Gemeindeform an der traditionellen Kirchengemeinde orientiert sei, umso verbindlicher müsse der rechtliche Rahmen abgesteckt werden, sagte Vizepräses Christoph Pistorius. Für eine Personalgemeinde, der sich Menschen unabhängig von ihrem Wohnort anschließen, haben beispielsweise die Bestimmungen zu gelten, die die Kirchenordnung auch für eine Kirchengemeinde vorsieht. Sie hat sich an den Umlagen zu beteiligen und ist in der Kreissynode vertreten. Sie hat ein Presbyterium als Gemeindeleitung zu wählen, das auch Verantwortung für das Personal und die geistliche Ausrichtung der Gemeinde trägt. Grundsätzlich gilt: Je weiter eine neue Gemeindeform sich von der parochialen Struktur entfernt, umso weniger Regelungen sind nötig.

Neben der Personalgemeinde nennt der Beschluss der Landessynode als weitere Modelle neuer Gemeindeformen: assoziierte Gemeinden, die etwa als Jugendkirche oder Citykirche eng an eine traditionelle Kirchengemeinde angebunden sind; kooperierende Gemeinden, die in einem loseren Kontakt zu einer Parochialgemeinde stehen – das sind etwa Gemeinden fremder Sprache und Herkunft. Außerdem eröffnet die Landessynode Erprobungsräume für neu Gemeindeformen, wie sie etwa aus der anglikanischen fresh-expressions-Bewegung bekannt sind. Dafür hat die Landessynode ausdrücklich auch Pfarrstellen in Aussicht gestellt.

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Landessynode gegen die Aushöhlung des individuellen Asylrechts

Kirche mahnt humanitäre gesamteuropäische Flüchtlingspolitik an

Bad Neuenahr. Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland hat sich gegen eine Aushöhlung des individuellen Asylrechts gewandt. Rückführungen nach Griechenland lehnt die Synode in der derzeitigen schwierigen Situation des Landes mit Blick auf die Unterbringung dieser Menschen ab. Zugleich tritt das oberste Leitungsgremium der rheinischen Kirche für eine humanitäre gesamteuropäische Flüchtlings- und Einwanderungspolitik ein: „Im Blick auf die laufenden Verhandlungen zu einer Dublin-IV-Verordnung müssen die Möglichkeiten zum Selbsteintritt aus humanitären Gründen bestehen bleiben. Das Konzept der sicheren Herkunftsländer muss überdacht werden“, heißt es in dem Beschluss, den die Synode heute verabschiedet hat. Die Praxis des Abschiebens der Verantwortung auf die der EU vorgelagerten Staaten dürfe nicht weitergeführt werden.

Auf Bitten der Synode soll sich die Kirchenleitung auf allen Gesprächsebenen gegenüber Bund und Ländern „entschieden dafür einzusetzen, dass Flüchtlinge, deren Asylverfahren in Deutschland positiv beschieden wurde und die eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erhalten, der Familiennachzug ohne Wartezeit ermöglicht wird“.

Der Landessynode wurde bereits zum siebten Mal ein Bericht zur Flüchtlingspolitik an den EU-Außengrenzen vorgelegt.

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Rheinische Kirche: Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 abschalten

Landessynode besorgt über den Zustand der Reaktoren

Bad Neuenahr. Die sofortige und endgültige Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 in Belgien hat die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland am heutigen Freitag (13. Januar) in Bad Neuenahr gefordert. Die neuesten Gutachten und wissenschaftlichen Einschätzungen zum Zustand der Atomkraftwerke seien besorgniserregend, sagt die Landeskirche. Sollte der Druckbehälter bersten, wäre ein Atomunfall in der Tschernobyl- oder Fukushima-Kategorie kaum zu vermeiden.

Die Kirchenleitung soll in Gesprächen mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung und der Bundesregierung die Sorge über die Reaktor-Sicherheit zum Ausdruck zu bringen. Es gehe um die Sicherheit der Menschen in der Region. Die Kontakte zu den belgischen Kirchen sowie in der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) und der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) sollen genutzt werden, um Einfluss auf die politisch Verantwortlichen in Belgien zu nehmen. Mit den belgischen Kirchen sollen gesellschaftliche Initiativen gegen den AKW-Betrieb gefördert werden.

Es gebe in der Region „ein Gefühl der Ohnmacht“, berichtete die Jülicher Synodale Birgit Strack.  Atomrecht sei nationales Recht und die Möglichkeit der Einflussnahme sei begrenzt. „Wir können aber unsere Kontakte nutzen, um die Bemühungen der belgischen Kirchen für die Bewahrung der Schöpfung zu stärken“, nannte Strack als Beispiel für Initiativen.

Höchst beunruhigend sind für rheinische Kirche die bekannt gewordenen Ergebnisse von Untersuchungen, bei denen tausende Risse festgestellt worden sind. Die  Bevölkerung in der Städteregion Aachen, den Kreisen Düren, Jülich und Heinsberg, die Kirchenkreise Aachen und Jülich und die Kommunen in der  Region  seien in großer Sorge darüber, dass die beiden Atom-Reaktoren trotz erheblicher Beschädigungen immer wieder ans Netz genommen würden, heißt es in der Begründung des Beschlusses.

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Grünes Licht für die Zukunft des Hauses der Stille in Rengsdorf

Landessynode für die Erhaltung des Meditations- und Einkehrhauses

Bad Neuenahr. Das Haus der Stille in Rengsdorf (Landkreis Neuwied) wird als Einrichtung der Evangelischen Kirche im Rheinland fortgeführt. Dies beschloss die Landessynode der rheinischen Kirche am heutigen Freitag (13. Januar) in Bad Neuenahr. Auch wenn das geplante Einsparziel nicht vollständig erreicht werden könne, gelte das evangelische Meditations- und Einkehrhaus als „Kleinod unserer Kirche“ mit Alleinstellungsmerkmal in der Evangelischen Kirche in Deutschland zu erhalten, das man nicht aufgeben dürfe, hieß es auf der Synode.

In den Beschlüssen zur Haushaltskonsolidierung hatte die Landeskirche zunächst für das Haus der Stille ein Einsparziel von 320.000 Euro beschlossen. Untersuchungen zeigten, dass dies bei den vorgegebenen Rahmenbedingungen nicht möglich sei. Man geht nun davon aus, dass bei Reduzierung des Ursprungsbudgets dauerhaft 50.000 Euro Defizit bleiben, das die Landeskirche zu tragen hat. Die Wirtschaftlichkeit des Hauses will die Einrichtung durch eine bessere Auslastung, marktgerechte Preise und eine erhöhte Flexibilität erreichen.

Eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising-Aktionen sollen ebenfalls die Einnahmenseite verbessern. So gibt es laut Kirchenrätin Dr. Dagmar Herbrecht bereits eine Reihe von Förderinnen und Förderern, die das Haus der Stille als Paten durch eine jährliche Spende in der Höhe eines Tagessatzes unterstützen.

Durch den Beschluss der Landessynode werden Überlegungen für eine Fusion mit ähnlichen Häusern nicht weiter verfolgt. Auch ein Alternativkonzept für ein spirituelles Angebot bei Aufgabe des Hauses in Rengsdorf wurde damit abgelehnt. In fünf Jahren soll erneut eine Betriebsanalyse vorgelegt werden.

Das Haus bietet die Gelegenheit, Stille als heilsam zu erfahren, geistliche Quellen freizulegen und neue Zugänge zur biblischen Botschaft zu entdecken. Eine neu gestaltete Website unter www.ekir.de/haus-der-stille und eine Multimedia-Story unter www.stille.ekir.de geben einen tieferen Einblick in die Arbeit im Haus der Stille.

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Redaktionelle Verantwortung: Pressestelle der Evangelischen Kirche im Rheinland

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10.05.2024 | 15.00 Uhr | GZ Kattendahl

Spiele-Nachmittag

20240510Spiele

 

13.05.2024 | 17.30 Uhr GH Schilfstrasse 4

Thema: Demenz

HEUTE : Validation als Grundregel

VALIDATION bedeutet „unbedingte Wertschätzung“ und ist eine Umgangs- und Kommunikationstechnik im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen.

Wie gelingt es Angehörigen Demenzerkrankter sich in ihrer Situation ENTLASTUNG zu schaffen?

Wir laden herzlich ein zur Gesprächsrunde !

Leitung: Marita Neumann

Die Referentin ist examinierte Krankenschwester und arbeitete von 1986 bis 2001 im Haus Berge - Krankenhaus 
Ab 2005 baut sie das Seniorenstift- Haus Berge, eine Einrichtung mit Schwerpunkt Demenz auf. Dort ist sie heute Pflegedienstleiterin und stellvertretende Einrichtungsleiterin. Sie verfügt über mehrere gerontopsychiatrische Fachweiterbildung.

 

 

18.05.2024 | 15.00 Uhr | Gnadenkirche

"Singing together"

20240518Singen

24.05.2024 | 18.00 Uhr | Friedenskirche

Der Kirchplatz der Friedenskirche wird neu gestaltet

 Architektin Claudia Depenbusch stellt die Pläne vor!
 
Wir laden herzlich ein zur Präsentation am Freitag, 24. Mai 2024 um 18.00Uhr in der Friedenskirche 

INFORMATIONEN VON DER LANDESSYNODE der Evangelischen Kirche im Rheinland | Nr. 4 vom 12. Januar 2017

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Rheinische Kirche: Haushaltsplan für 2017 mit leichtem Plus

 

Finanzchef Bernd Baucks erläuterte Haushalt und Finanzen

Bad Neuenahr. In der Planung für 2017 legt die Evangelische Kirche im Rheinland das erste Mal seit Längerem wieder einen Haushalt vor, der ausgeglichen ist oder ein leichtes Plus aufweist. Das unterstrich Oberkirchenrat Bernd Baucks, Leiter der Abteilung „Finanzen und Diakonie“, in einer Pressekonferenz bei der Landessynode am heutigen Donnerstag (12. Januar) in Bad Neuenahr. Für 2017 rechnet die rheinische Kirche mit einem Kirchensteuerverteilbetrag in Höhe von 717 Millionen Euro.

In der  Schätzung für den Haushalt werde von einer „Seitwärtsbewegung der Kirchensteuerentwicklung“ ausgegangen, sagte Baucks. Der Haushaltsansatz liegt inklusive eines  Risikopuffers bei 710 Millionen Euro. Die Gesamtaufwendungen zur Erfüllung der Aufgaben der Landeskirche sind 2017 mit 585 Millionen Euro veranschlagt.

Unter der Voraussetzung, dass die 710 Millionen Euro Verteilbetrag erreicht werden, ergibt dies ein positives Ergebnis von knapp 830.000 Euro, also einen kleinen Überhang. Das Gesamtergebnis liegt dann bei knapp 3 Millionen Euro Überschuss, so dass es noch einen Puffer gibt, falls der Haushaltsansatz nicht erreicht werden sollte. Die landeskirchliche Umlage bleibt stabil bei 10,1 Prozent der Verteilsumme.

Im Haushalt der Landeskirche sind 1,32 Millionen Euro für die Arbeit für Flüchtlinge und Migranten eingestellt. „Wir gehen davon aus, dass die Flüchtlingsarbeit eine längerfristige Aufgabe ist“, sagte Baucks. Deswegen sei der Posten jetzt regulär in den Haushalt aufgenommen worden.

Um künftige Generationen nicht unverhältnismäßig zu belasten, wird weiter ein Viertel des jährlichen Steueraufkommens in die kirchlichen Versorgungskassen gegeben. „Das Ziel einer 70-prozentigen Kapitaldeckung ist nicht in einem Jahr zu erreichen, sondern nur längerfristig“, so Baucks. Bis 2021/22 soll dies laut Planung erreicht sein.

„Die Jahresergebnisse 2014 und 2015 sind wie die vorausgegangenen besser als ursprünglich in der Planung angenommen“, berichtete der rheinische Finanzchef. Das Jahr  2015 habe insgesamt mit einem Ergebnis von 7 Millionen Euro abgeschlossen. Im vergangenen Jahr sei die rheinische Kirche von weitgehend stabilen Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung ausgegangen, so der Finanzchef. Davon könne in der Perspektive ab 2017 nicht sicher ausgegangen werden. Baucks: „Ständiges Wachstum ist kein Naturgesetz.“

In den vergangenen Jahren seien die Kirchensteuereinnahmen trotz sinkender Mitgliederzahlen nicht nur gewachsen, sondern hätten die Erwartungen noch übertroffen, erklärte Baucks. Es gebe allerdings deutliche Anzeichen dafür, dass der „Scheitelpunkt“ erreicht sei, an dem die sinkende Mitgliederzahl durch die Einkommensentwicklung nicht mehr überkompensiert wird und die plausiblere Logik greift: „Weniger Mitglieder, sinkende Kirchensteuereinnahmen“.

„Auch nach dem 2013 deutlich verschärften Konsolidierungskurs, dessen Wirkungen im Haushalt bereits erkennbar sind, gilt es weiter Ausgabendisziplin zu üben, um Spielräume für Investitionen zu schaffen“, unterstrich  Baucks. „Wir sind gewiss, dass wir mit diesem Zusammenspiel der Ausgabensteuerung einerseits und der Zukunftsinvestitionen andererseits eine Richtung verfolgen, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen einem unvermeidbaren Schrumpfungsprozess und einer nach vorn gerichteten Gestaltungsfähigkeit herstellt.“

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Nach Wahl-Marathon auf der Synode steht die neue rheinische Kirchenleitung

 

Sechs hauptamtliche und neun nebenamtliche Mitglieder

Bad Neuenahr. Nach den Wahlen auf der 69. ordentlichen Tagung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland bilden folgende Personen die Kirchenleitung (Präsidium der Synode):

Hauptamtliche Mitglieder:

Präses Manfred Rekowski, Wuppertal, Wahlperiode 2013 bis 2021;

Vizepräses Christoph Pistorius, Mettmann, Leitung Abteilung 2 Personal, Wahlperiode 2017 bis 2025;

Oberkirchenrat Klaus Eberl, Wassenberg, Leitung Abteilung 3 Bildung, Wahlperiode 2013 bis 2021;

Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, Düsseldorf, Leitung Abteilung 1 Theologie und Ökumene, Wahlperiode 2017 bis 2025;

Vizepräsident Dr. Johann Weusmann, Düsseldorf, Leitung Abteilung 4 Recht und Politik, Wahlperiode 2017 bis 2025;

Oberkirchenrat Bernd Baucks, Bonn, Leitung Abteilung 5 Finanzen und Diakonie, Wahlperiode 2013 bis 2021

Nebenamtliche theologische Mitglieder:

Pfarrerin Dr. Barbara Schwahn, Düsseldorf, Wahlperiode 2017 bis 2025; dazu 1. Stellv.: Pfarrerin Christiane Münker-Lütkehans, Moers; 2. Stellv.: Pfarrerin Monika Kindsgrab, Essen;

Superintendent Eckart Wüster, Bornheim, Wahlperiode 2013 bis 2021; dazu 1. Stellv.: Pfarrerin Karin Weber, Wuppertal; 2. Stellv.: Pfarrerin Susanne Beuth, Köln;

Superintendentin Andrea Aufderheide, Urbach, Wahlperiode 2017 bis 2025; dazu 1. Stellv.: Pfarrerin Kirsten Arnswald, Simmern; 2. Stellv.: Pfarrerin Corinna Clasen, Meisenheim

Nebenamtliche nichttheologische Mitglieder:

Dr. Axel Epe, Düsseldorf, gewählt in die laufende Wahlperiode 2013 bis 2021; dazu 1. Stellv.: Katharina Quack, Meerbusch; 2. Stellv.: Michael Schneider, Kaarst;

Wolfgang Albers, Bonn, Wahlperiode 2017 bis 2025; dazu 1. Stellv.: Dr. Wolfgang Osterhage, Wachtberg; 2. Stellv.: Gabriele Orbach, Köln;

Marion Unger, Staudernheim, Wahlperiode 2013 bis 2021; dazu 1. Stellv.: Margit Groß-Schmidt, Saarbrücken; 2. Stellv.: Edith Vonau, Straßenhaus;

Hartmut Rahn, Solingen, Wahlperiode 2017 bis 2025; dazu 1. Stellv.: Renate Görler, Wuppertal; 2. Stellv.: Dr. Martin Werth, Wuppertal;

Helga Siemens-Weibring, Essen, Wahlperiode 2013 bis 2021; dazu 1. Stellv.: Hans-Joachim Schwabe, Schwalmtal; 2. Stellv.: Susanne Degenhardt, Würselen;

Marlis Bredehorst, Köln, Wahlperiode 2017 bis 2025; dazu 1. Stellv.: Dr. Elisabeth Fillmann, Idar-Oberstein; 2. Stellv.: Dr. Rainer Lemaire, Bergisch Gladbach.

Die auf dieser Synode gewählten Mitglieder der Kirchenleitung (also für die Wahlperiode 2017 bis 2025) werden am 5. März 2017 in einem Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche in ihre Ämter eingeführt.

Als Vorsitzende der Ständigen Synodalausschüsse wurden gewählt:

Theologischer Ausschuss: Superintendentin Dr. Ilka Werner, Solingen; dazu Stellv.: Pfarrer Sieghard Klimkait, Duisburg;

Ausschuss für Kirchenordnung und Rechtsfragen: Christiane Köckler-Beuser, Düsseldorf; dazu Stellv.: Dr. Matthias Quarch;

Ausschuss für öffentliche Verantwortung: Superintendent Jens Sannig, Jülich; dazu Stellv.: Pfarrer Christoph Helbig, Nettetal;

Innerkirchlicher Ausschuss: Superintendent Burkhard Kamphausen, Krefeld; dazu Stellv.: Superintendentin Ilka Federschmidt, Wuppertal;

Ausschuss für Erziehung und Bildung: Superintendentin Henrike Tetz, Düsseldorf; dazu Stellv.: Jörg Hoffmann, Duisburg;

Finanzausschuss: Dr. Horst Butz, Solingen; dazu Stellv.: Superintendent Markus Zimmermann, Köln;

Nominierungsausschuss: Superintendent Hartmut Demski, Wermelskirchen; dazu Stellv.: Dr. Irmela Müller-Stöver, Solingen. (alle Wahlperiode 2017-2025)

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Redaktionelle Verantwortung: Pressestelle der Evangelischen Kirche im Rheinland

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Klamottenkiste

Paulus

Unsere Klamottenkiste im Pfarrheim Herz Jesu am Leoplatz wird 2 Jahre alt. 

Jeden Mittwoch von 15.00 – 16.30 Uhr kann dort vielfältige Kleidung für Erwachsene – Frauen wie Männer - ausgewählt werden.


 

08.04. - 17.05.2024 |  6.00 - 6.30 Uhr  | Kirche St. Josef

"Mit Stille in den Tag"

Morgendliche Stille-Meditation in St. Josef

Morgendliche Stille-Meditation in der Kirche St. Josef, montags bis freitags, 6.00bis 6.30 Uhr, vom 08.April bis zum 17.Mai 

Keine Vorkenntnisse nötig, keine Anmeldung nötig, da offenes Angebot.

Sie sind herzlich eingeladen !

Für Fragen : korbinian.labusch@bistum-essen.de

 

 

29./30.06.2024 | Paulus Haus, Askaristrasse 15

Turmfest

Paulus

Am letzten Wochenende im Juni, 29. und 30. Juni findet wieder das beliebte Turmfest rund um das PaulusHaus an der Askaristraße 15 statt.

Es gibt reichlich Angebote zum Essen und Trinken, Spiel und Spaß für Kinder und Unterhaltung für die Erwachsenen. Am Sonntagmittag feiern wir einen Gottesdienst, zu dem Jung und Alt eingeladen sind.

Alle sind herzlich zum Mitfeiern eingeladen. 

 

 

31.08./01.09.2024 | Paulus Haus, Askaristrasse 15

Gemeindefest St. Josef

Paulus

Am 31. August und 1. September findet wieder das Gemeindefest rund um St. Josef in Frintrop statt. 
Alle sind herzlich eingeladen !

 

siehe Termine | Essener Dom

Raum für Risse

 

202403Dom

 

 

 

INFORMATIONEN VON DER LANDESSYNODE der Evangelischen Kirche im Rheinland | Nr. 3 vom 12. Januar 2017

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Haushaltsdisziplin üben – und Spielräume für Investitionen schaffen

Oberkirchenrat Bernd Baucks legte Finanzbericht vor

 

Bad Neuenahr. Für 2017 rechnet die Evangelische Kirche im Rheinland mit einem Kirchensteuerverteilbetrag in Höhe von 717 Millionen Euro. In der  Schätzung werde von einer „Seitwärtsbewegung der Kirchensteuerentwicklung“ ausgegangen, sagte Oberkirchenrat Bernd Baucks, Leiter der Abteilung „Finanzen und Vermögen“, in seinem Finanzbericht heute Vormittag vor der Landessynode in Bad Neuenahr. Der Haushaltsansatz liege inklusive eines  Risikopuffers bei 710 Millionen Euro.

„Die Jahresergebnisse 2014 und 2015 sind wie die vorausgegangenen besser als ursprünglich in der Planung angenommen“, berichtete der rheinische Finanzchef. Das Jahr  2015 habe insgesamt mit einem Ergebnis von 7 Millionen Euro abgeschlossen. Im vergangenen Jahr sei die rheinische Kirche von weitgehend stabilen Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung ausgegangen, so Baucks. Davon könne für 2017 keine Rede mehr sein. Mit der Abstimmung in Großbritannien über den Ausstieg aus der Europäischen Union und der Präsidentschaftswahl in den USA habe es zwei bedeutsame Zäsuren gegeben. Damit sei allerdings noch nicht gesagt, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zwingend schlechter werden, sondern lediglich, dass sie anders werden.

Berechnungssysteme, die als Grundannahme auf rationalem Handeln beruhen, versagen nach Darstellung von Baucks zwangsläufig, wenn die politisch Verantwortlichen die Wirkungen komplexer Systeme unberücksichtigt lassen und populistisch ausblenden wollen. Wo es allerdings radikale Brüche im Regierungshandeln gebe, versagten Prognosemodelle. In den USA müsse man davon nach allen vorliegenden Informationen zunächst einmal ausgehen.

Zu den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zählt für Baucks auch, dass die soziale Schere weiter auseinander klafft. Höhere Einkommen profitierten überdurchschnittlich von der Wirtschaftsentwicklung. Die Niedrigzinsphase sei problematisch für die staatlichen Renten- und Pensionskassen, für die Kirchlichen Versorgungs- und Zusatzversorgungskassen und für die private Altersvorsorge. „Insbesondere diejenigen, die nur wenig Geld haben, das sie potenziell sparen könnten, sind die ,Gekniffenen‘, weil sie keine Möglichkeit haben, das wenige Geld in Anlagen zurückzulegen, die noch einen Ertrag abwerfen“, sagte Baucks.

In den vergangenen Jahren seien die Kirchensteuereinnahmen trotz sinkender Mitgliederzahlen nicht nur gewachsen, sondern hätten die Erwartungen noch übertroffen, erklärte Baucks. Es gebe allerdings deutliche Anzeichen dafür, dass der Wendepunkt erreicht sei, an dem die sinkende Mitgliederzahl durch die Einkommensentwicklung nicht mehr überkompensiert wird und die plausiblere Logik greift: „Weniger Mitglieder, sinkende Kirchensteuereinnahmen“.

Auch nach dem 2013 eingeleiteten Konsolidierungskurs gilt es nach Darstellung von Baucks einerseits, Ausgabendisziplin zu üben, andererseits aber auch Spielräume für Investitionen zu schaffen. Baucks: „Wir sind gewiss, dass wir mit diesem Zusammenspiel der Ausgabensteuerung einerseits und der Zukunftsinvestitionen andererseits eine Richtung verfolgen, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen einem unvermeidbaren Schrumpfungsprozess und einer nach vorn gerichteten Gestaltungsfähigkeit herstellt.“

Hinweis: Der Finanzbericht der Kirchenleitung ist in der Anlage beigefügt (Wortlautvorbehalt).

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Überblick: Ergebnisse der Wahlen zur Kirchenleitung

 

Die Landessynode hat gestern einen Teil ihres Präsidiums neu gewählt

Christoph Pistorius als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied wiedergewählt: Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland hat Christoph Pistorius als hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung im Amt bestätigt. Der 54-Jährige erhielt 191 der 203 abgegebenen Stimmen. Eine Gegenkandidatin bzw. einen Gegenkandidaten gab es nicht. Als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied ist Christoph Pistorius zugleich Leiter der Abteilung 2 (Personal) im Landeskirchenamt in Düsseldorf. Die Amtszeit dauert bis 2025.

Barbara Rudolph als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied wiedergewählt: Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland hat Barbara Rudolph als hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung im Amt bestätigt. Die 58-Jährige erhielt 118 der 203 abgegebenen Stimmen. Auf ihre Gegenkandidatin Pfarrerin Dr. Susanne Wolf (50) aus Wuppertal entfielen 79 Stimmen. Als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied ist Oberkirchenrätin Rudolph zugleich Leiterin der Abteilung 1 (Theologie und Ökumene) im Landeskirchenamt in Düsseldorf. Die Amtszeit dauert bis 2025.

Johann Weusmann als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied wiedergewählt: Dr. Johann Weusmann ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland als hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung im Amt bestätigt worden. Der 52-Jährige erhielt 181 der 199 abgegebenen Stimmen. Eine Gegenkandidatin bzw. einen Gegenkandidaten gab es nicht. Als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied ist Weusmann zugleich Leiter der Abteilung 4 (Recht und Politik) im Landeskirchenamt in Düsseldorf. Die Amtszeit dauert bis 2025.

Dr. Barbara Schwahn als nebenamtliches Kirchenleitungsmitglied wiedergewählt: Pfarrerin Dr. Barbara Schwahn ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in ihrem Amt als nebenamtliches theologisches Mitglied der Kirchenleitung bestätigt worden. Die 51-Jährige erhielt 132 der 202 abgegebenen Stimmen. Eine Gegenkandidatin bzw. einen Gegenkandidaten gab es nicht. Die Amtszeit dauert bis 2025.

Andrea Aufderheide als nebenamtliches Kirchenleitungsmitglied wiedergewählt: Pfarrerin Andrea Aufderheide ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in ihrem Amt als nebenamtliches theologisches Mitglied der Kirchenleitung bestätigt worden. Die 54-jährige Superintendentin des Kirchenkreises Altenkirchen im Westerwald, erhielt 164 der 201 abgegebenen Stimmen. Eine Gegenkandidatin bzw. einen Gegenkandidaten gab es nicht. Die Amtszeit dauert bis 2025.

Axel Epe zum nebenamtlichen Kirchenleitungsmitglied gewählt: Dr. Axel Epe ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland zum nebenamtlichen nichttheologischen Mitglied der Kirchenleitung gewählt worden. Der 66-jährige Jurist erhielt 109 der 202 abgegebenen Stimmen. Auf Hans-Henning von Bassewitz (Viersen), der sich auch um diese Position bewarb, entfielen 49 Stimmen. Elisabeth Müller-Witt (Ratingen) erhielt 42 Stimmen. Die Amtszeit dauert bis 2021.

Wolfgang Albers zum nebenamtlichen Kirchenleitungsmitglied gewählt: Wolfgang Albers ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland zum nebenamtlichen nichttheologischen Mitglied der Kirchenleitung gewählt worden. Der 61-jährige Rechtsanwalt und Polizeipräsident a. D. erhielt im zweiten Wahlgang 104 der 202 abgegebenen Stimmen. Auf Marlis Bredehorst (Köln), die sich auch um diese Position bewarb, entfielen 76 Stimmen. Andreas Gräwinger (Wuppertal) hatte seine Kandidatur nach dem 1. Wahlgang zurückgezogen. Die Amtszeit dauert bis 2025.

Hartmut Rahn als nebenamtliches Kirchenleitungsmitglied wiedergewählt: Hartmut Rahn ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in seinem Amt als nebenamtliches nichttheologisches Mitglied der Kirchenleitung bestätigt worden. Der 63-Jährige erhielt 151 der 201 abgegebenen Stimmen. Eine Gegenkandidatin bzw. einen Gegenkandidaten gab es nicht. Die Amtszeit dauert bis 2025.

Marlis Bredehorst zum nebenamtlichen Kirchenleitungsmitglied gewählt: Marlis Bredehorst ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland zum nebenamtlichen nichttheologischen Mitglied der Kirchenleitung gewählt worden. Die 60-jährige Staatssekretärin a.D. erhielt im dritten Wahlgang 93 der 196 abgegebenen Stimmen. Ihre Gegenkandidatin Gabriele Orbach erhielt 76 Stimmen. Die Amtszeit dauert bis 2025.

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