Ein Päckchen Weihnachtsfreude … bringen Mitarbeiter*innen unserer Gemeinde gern zu Ihnen !

Das Auszeit-Team der Friedenskirche hat ein kleines Weihnachtspäckchen zusammengestellt. Sie können es nach nach dem Gottesdienst am 06.12.2020 um 10.00 Uhr in der Friedenskirche abholen, oder es wird zeitnah danach Ihnen nach Hause gebracht .

Wer eines der Weihnachtspäckchen erhalten möchte: bitte melden Sie sich bis zum 4.12.20 bei Pfarrerin Anke Augustin

Tel: 0173-2978143 / auch whatsapp oder SMS

Pfarrerin.augustin@googlemail.com

Kindergottesdienst im Freien

Interessiert und neugierig hörten die Kinder im Kindergottesdienst die biblische Geschichte: Vom verlorenen Schaf.

Tatsächlich entdeckten Sie das verlorene Schaf recht schnell hinter dem alten Gerscheder Altarkreuz, das den Ausflug an die frische Luft genauso gut fand, wie die Kinder die Liebe und Sorge Gottes um die, die verloren gegangen sind und wiedergefunden wurden.

Kreuzweg zur Halde Haniel
Jedes Jahr gehen unserer Konfirmand*innen im KU-Samstagsmodell den Kreuzweg auf der Hanielhalde nach und feiern am Ende des Weges eine kleine Andacht.
Das Blumenkreuz  bleibt dort stehen und regt auch für einige Zeit noch andere Besucher*innen zum Innehalten an.
Auch dieses Jahr begleiteten Eltern und Haustiere den Kreuzweg der Konfirmand*innen.

 in der KiTa Zugstrasse

Der Herbst ist auch in der KiTa Zugstraße eingekehrt: In den Gruppen wird viel gebastelt und der Herbst begrüßt.

Es wurde viel zum Thema Erntedank gemacht, wie z.B. über das saisonale Obst und Gemüse gesprochen. Die Kinder kochten gemeinsam eine Kürbissuppe und backten einen Apfelkuchen.

Ein paar Eindrücke gibts hier:

Erstes evantholisches Kaffeetrinken nach Coronapause
Das erstes evantholisches Kaffeetrinken nach der langen Corona-Pause fand Anfang September im Psaulusforum statt.
Eindrücke gibt's hier:

Konfirmation am 05./06.09.2020

Hier ein paar Eindrücke unserer - durch Corona verschobenen - Konfirmationen in unserer Kirchengemeinde.

Wie Corona zum Alltag gehört...
Eine Kirchenbesucherin hängt wie selbstverständlich ihre Maske an den Haken an den Stuhl, wo sie sonst ihre Handtasche aufhängt.
Mich hat das Bild seltsam berührt.Einerseits zeigt es uns,dass wir noch immer und in Zukunft wohl auch es mit dem Virus zu tun haben,es ist noch nicht "vorbei“. Auf der anderen Seite leben wir damit,und es entwickelt sich so etwas wie eine Routine im Gebrauch der Maske,Corona hat sich in unseren "normalen" Alltag integriert.
 
Foto und Gedanken von Marina Sprenger