Wir bleiben zuhause
Lotta aus unserer Kinderkirche macht es uns vor: Zuhause bleiben und kreativ sein und Spaß haben – es geht!!!

Vereinfachtes Verfahren zur Einführung der neugewählten Presbyterinnen und Presbyter 

Erläuterung:

In Anbetracht der besonderen Ausnahmesituation, dass zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus bis auf Weiteres alle Gottesdienste innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland abgesagt werden müssen und in dieser Zeit aufgrund höherer Gewalt die Durchführung von Einführungsgottesdiensten nach Artikel 44 Absatz 2 KO unmöglich ist, fasst das Kollegium des Landeskirchenamtes folgenden Auslegungsbeschluss, um eine zeitnahe Einführung der neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter in ihr Amt zu ermöglichen:

Nach Artikel 44 Absatz 2 der Kirchenordnung sind die gewählten Mitglieder des Presbyteriums in einem Gottesdienst in ihr Amt einzuführen. Das Presbyteriumswahlgesetz enthält hierzu ergänzende Vorschriften. § 27 PWG regelt das abzulegende Gelübde sowie weitere Verfahrensvorschriften zur Einführung, zur Amtszeit des bisherigen Presbyteriums und dem Abschluss des Wahlverfahrens. Nach § 31 Absatz 2 PWG kann der Kreissynodalvorstand oder ein aus seiner Mitte gebildeter Ausschuss geeignete Maßnahmen ergreifen, um eine ordnungsgemäße Wahl zu gewährleisten. Dazu gehört auch die Verpflichtung, für eine zeitnahe Umsetzung des Wahlergebnisses zu sorgen. Da eine Einführung in einem Gottesdienst auf unabsehbare Zeit praktisch nicht möglich ist, wendet der Kreissynodalvorstand zur Umsetzung des Wahlergebnisses das in dem nachfolgenden Beschluss beschriebene Verfahren an.

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