Endspurt zur Konfirmation

Endspurt zur Konfirmation: Die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die Pfingsten in der Friedenskirche eingesegnet werden, probten bei ihrem letzten regulären KU-Treffen ihre Beiträge zum Konfirmationsgottesdienst. Obwohl ziemlich aufgeregt klappe es ziemlich bald sehr gut. Der große Tag kann nun kommen!

Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk in der Friedenskirche

Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk aus Wuppertal begeisterte auch dieses Mal in seinem Gottesdienst in der Friedenskirche durch die schwungvolle leidenschaftliche Art seiner Musik und seine gehaltvolle, ansprechende Predigt. Jens-Peter Enk wählte dieses Mal  Lieder aus dem neuen Liedheft zum Kirchentag in Wittenberg aus, die seine Predigt zum Sonntag “Jubilate” authentisch aufnahmen. Fröhlich ging es auch beim anschließenden Kirchencafe weiter.

Samoastrasse
Was lange bekannt, ja gefürchtet war, wurde am Sonntag, den 23.4.2017 um 15.00 Uhr Realität: Es begann der letzte Gottesdienst im Gemeindezentrum Gerschede. Nach fast 60 Jahren Dienst in der Verkündigung des Evangeliums haben wir unsere Gottesdienststätte Samoastrasse außer Betrieb gestellt.
 
Ein bewegender Moment für die Gemeinde. Viele Tränen flossen. Viele gute Erinnerungen wurden noch einmal bewußt geweckt – und Pfarrer Rolf Brandt bestärkte die Gemeinde darin, dass diese guten Spuren lebendiger und gesegneter Gemeindearbeit Vermächtnis und Ansporn sind für die Zukunft. 
 

Dieser Gottesdienst wurde anlässlich der Entwidmung der Predigtstätte und der Schließung des Gemeindehauses durchgeführt. Das Wort Feier erscheint mir an dieser Stelle unpassend.

Unter reger Anteilnahme wurde dieser Gottesdienst vollzogen. Ein letztes Mal war die Kirche voll.

Es war eine bewegte und bewegende Zeremonie. So manche Träne ist geflossen. Fast sechzig Jahre war die Samoastraße ein geistliches Zuhause für Menschen aller Generationen.

In bewegenden Worten wurde der langen Geschichte der Samoastraße gedacht.

Nach dem Segen verlas Pfarrer Brandt die Entwidmungserklärung mit der die Predigtstätte und das Gemeindehaus außer Dienst gestellt wurde und bat anschließend die gewählten PresbyterInnen und die früheren Presbyter nach vorne zum Altar.

Dort übergab er Ihnen das, was der Gemeinde in ihren Gottesdiensten vor Augen und auf, bzw. neben dem Altar stand. Was Halt und Identität gegeben hat.

Das Kreuz, das Taufbecken, die Abendmahlsgeräte und das Kindergottesdienstkreuz.

Die Orgel schwieg während wir uns alle auf den Weg zu St. Paulus machten. Die Presbyter trugen an der Spitze der Prozession die übergebenen liturgischen Gegenstände, die Gemeinde folgte. Während wir nach St. Paulus zogen, sangen wir das Lied: Ich möcht, dass einer mit mir geht.

Wir waren erst einige Minuten unterwegs, da begrüßten uns die Glocken von St. Paulus mit festlichem Geläut.

Die Presbyter und Pfarrer Brandt warteten vor St. Paulus bis alle, die diesen schweren Weg mitgegangen waren, in die Kirche gegangen waren.

Es war kein weiter Weg bis zu St. Paulus und wir freuten uns über das herrliche Begrüßungsläuten.

Nachdem alle die Kirche betreten hatten, zogen die Presbyter in die Kirche ein und platzierten das Altarkreuz, das Abendmahlgeschirr, das Taufbecken und das Kindergottesdienstkreuz auf und am Altar in St. Paulus. Nach einer kurzen Andacht, in der Pfarrer Brandt für die ausgesprochen freundliche Aufnahme in Paulus dankte, begrüßte uns die katholische Gemeinde liebevoll und freute sich auf die nächsten Jahre, in denen wir ökumenisch neue Wege gehen.

Im Anschluss an diese kleine Zeremonie in der Kirche gingen wir alle in das Paulusforum zum ökumenischen Kaffeetrinken.

 Die Andacht zum Nachlesen finden Sie  hier auf unsere Internetseite im Bereich "Andachten".

Konzert mit Schülern der Folkwang Musikschule

Im Rahmen der "Grünen Hauptstadt Essen" fand am Freitag 5.Mai ein Konzert von Schülerinnen und Schülern der Folkwang Schule statt. Das Motto : "Es grünt so grün. .."  Birkenzweige in der Kirche unterstrichen dies und das Motto wurde von den Musizierenden immer neu aufgegriffen.  

Feier der Osternacht

Zum Einbruch der Dunkelheit versammelte sich die Gemeinde auf der Terrasse des Gemeindezentrums Kattendahl, um am Osterfeuer den Beginn des Osternachtgottesdienstes zu feiern. Die Osterkerze wurde am Osterfeuer entzündet und anschließend in die dunkle Kirche getragen. Nach dem Gottesdienst blieb die Gemeinde noch lange in gemütlicher Runde beisammen.