10 Herausforderungen an die Kirche heute

Rizzi Fenster in der Kreuzeskirche

Seit dem 24. August sind sie zu besichtigen – die neuen “RIZZI-FENSTER” in der Kreuzeskirche in der Rottstr. 

Ein wunderbares  Erlebnis!

Wer in der Gegend ist oder sich Zeit nehmen mag, sollte sich diese farbenprächtige Gestaltung anschauen!

Zum Nachlesen :  z.B  James Rizzi (1950-2011) in WIKIPEDIA

 

 

Buecher

 

Basar

Im Gerscheder Gemeindekreis am 26. Januar stellten uns Markus Pajonk und Jessica Dorndorf ihre sozialen Projekte vor. Daraus entstand eine Aktion für den Basar von „Jessica Dorndorf hilft“ zu stricken.

Wolle wurde gespendet und hübsche Produkte für den Basar hergestellt. Jetzt bekamen wir Material um sogenannte Künstlerpuppen herzustellen. 

Wer also Zeit und Lust hat mit uns zu basteln ist herzlich willkommen.

Infos bei
Gerda Broekmann | Tel: 0201-606325

 

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Musisch-philosophischer Garten Kepía 

Dr. Andrea Vierle & Matthias Michalek, Lohstr. 46, 46047 Oberhausen

Liebe Kepía-Gäste,

Bildung • Kultur • Therapie

Oberhausen, in Zeiten des Corona-Virus

es sind schwierige Zeiten für uns alle: das öffentliche Leben und Sich-Begegnen wird immer weiter eingeschränkt und unterbunden, um so der großen Geschwindigkeit der Ansteckung mit dem Corona-Virus zu begegnen und Vorsorge dafür zu treffen, das genügend Versorgungsplätze für diejenigen Erkrankten bereit gehalten werden, die derer auch wirklich bedürfen.

Das betrifft auch unseren musisch-philosophischen Garten. Wir müssen entscheiden, ob wir uns der allgemeinen Schließung aller Bildungseinrichtungen anschließen, oder ob wir mit unseren Gruppengrößen meist unter 15 TeilnehmerInnen eher weitermachen sollten, um gerade jetzt Menschen die Möglichkeit zu geben, sich auszutauschen, gemeinsam nachzudenken und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Meines Erachtens geht es darum, den richtigen Weg zwischen Panik und Sorglosigkeit zu finden.

Sich mit Vorräten für die nächsten 6 Monate zu versorgen und sich im Haus zu verbarrikadieren, halte ich für übertriebene Panik. Jetzt Corona-Partys zu feiern oder in größeren Gruppen shoppen zu gehen, halte ich dagegen für fahrlässige Sorglosigkeit. Dazwischen müssen wir immer wieder neu entscheiden und herausfinden, wo für uns das richtige Maß liegt.

Verzeihen

Du versprachst, mich zu halten.

Ich wartete verhalten,

doch du wolltest nur umkrempeln mein Verhalten.

Ich fragte mich, was darf ich denn noch von mir behalten?

Ich merkte zu spät, du wolltest mich nur aufhalten.

Ich wusste nicht mehr, was davon halten,

es war nicht mehr zum aushalten.

So lief ich davon, um noch Reste von mir zu erhalten.

Doch ich weiß genau,

erst wenn ich dir und mir verzeih,

dann bin ich wirklich frei.

© Elke Hilbert