Rizzi Fenster in der Kreuzeskirche

Seit dem 24. August sind sie zu besichtigen – die neuen “RIZZI-FENSTER” in der Kreuzeskirche in der Rottstr. 

Ein wunderbares  Erlebnis!

Wer in der Gegend ist oder sich Zeit nehmen mag, sollte sich diese farbenprächtige Gestaltung anschauen!

Zum Nachlesen :  z.B  James Rizzi (1950-2011) in WIKIPEDIA

 

 

Das achte Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen von 2015 streicht die Bedeutung menschenwürdiger Arbeit hervor. Es verbindet die menschenwürdige Arbeit mit dem Wirtschaftswachstum. Vor allem in Entwicklungsländern kann die Armut ohne Wirtschaftswachstum nicht überwunden werden. Es geht aber in einer nachhaltigen Wirtschaft nicht um Wachstum an sich, sondern um ein Wachstum, das die Lebensqualität verbessert. Teil dieser Lebensqualität ist eine menschenwürdige Arbeit.

Hier ein Tipp für alle, die sich in Fragen rund um unsere Kirche und die Urkunde unsers Glaubens einarbeiten möchten.

Die Texte sind gut zu verstehen und bieten gut aufgearbeitete Informationen. Das Lesen macht Spass!

Bibel für Dummies

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Evangelisch fürf Dummies

 

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Musisch-philosophischer Garten Kepía 

Dr. Andrea Vierle & Matthias Michalek, Lohstr. 46, 46047 Oberhausen

Liebe Kepía-Gäste,

Bildung • Kultur • Therapie

Oberhausen, in Zeiten des Corona-Virus

es sind schwierige Zeiten für uns alle: das öffentliche Leben und Sich-Begegnen wird immer weiter eingeschränkt und unterbunden, um so der großen Geschwindigkeit der Ansteckung mit dem Corona-Virus zu begegnen und Vorsorge dafür zu treffen, das genügend Versorgungsplätze für diejenigen Erkrankten bereit gehalten werden, die derer auch wirklich bedürfen.

Das betrifft auch unseren musisch-philosophischen Garten. Wir müssen entscheiden, ob wir uns der allgemeinen Schließung aller Bildungseinrichtungen anschließen, oder ob wir mit unseren Gruppengrößen meist unter 15 TeilnehmerInnen eher weitermachen sollten, um gerade jetzt Menschen die Möglichkeit zu geben, sich auszutauschen, gemeinsam nachzudenken und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Meines Erachtens geht es darum, den richtigen Weg zwischen Panik und Sorglosigkeit zu finden.

Sich mit Vorräten für die nächsten 6 Monate zu versorgen und sich im Haus zu verbarrikadieren, halte ich für übertriebene Panik. Jetzt Corona-Partys zu feiern oder in größeren Gruppen shoppen zu gehen, halte ich dagegen für fahrlässige Sorglosigkeit. Dazwischen müssen wir immer wieder neu entscheiden und herausfinden, wo für uns das richtige Maß liegt.

Menschen aus Dellwig

gedichtTag